EINGANGSTEST nach DHV & ÖAEC

Den EINGANGSTEST zum Fluglehrer bzw. Tandempiloten (Passagierflug) kannst du im Rahmen unserer Sicherheitstrainings am WALENSEE oder GARDASEE absolvieren.
Warum über Wasser? Weil in Deutschland gewisse Manöver bereits über Wasser geflogen werden müssen.

PREIS
€ 135,00pro Person
  • Anmeldung bitte mit Hinweis auf "Eingangstest"

BEACHTE!

Bereite dich gut auf die Prüfung vor. Alle Manöver müssen außerordentlich sauber und perfekt geflogen werden. Egal ob ihr für den Fluglehrer oder für den Tandemschein den Eingangstest absolvieren wollt, ihr habt mit dieser Qualifizierung eine große Verantwortung gegenüber euren Passagieren oder Schülern.

Hier ist praktisches KÖNNEN ein absolutes MUSS!!!

Voraussetzungen
Geforderte Startarten | Flugmanöver | Landung
Bewertungsgrundlagen
Voraussetzungen

Der Bewerber hat in einer praktischen Prüfung vor einem vom DHV beauftragten Prüfer bei den nachfolgend aufgeführten Flugmanövern überdurchschnittliche praktische Fähigkeiten nachzuweisen. Der Prüfteil mit den Manövern Steilspirale, Einklappen und Gegensteuern, Nicken und Stabilisieren, Rollen und Stabilisieren muss über Wasser mit den bei Sicherheitstrainings üblichen Sicherheitsvorkehrungen geflogen werden.

Hier geht´s zur Seite des DHV mit den detailierten Forderungen für den Eingangstest (siehe auch unten).

Geforderte Startarten | Flugmanöver | Landung
  • START 1: Start mit Vorwärts-Aufziehen im flachen Gelände (ca. 12° – 15° Grad Neigung)
  • START 2: Start mit Vorwärts-Aufziehen im steilen Startgelände (ab ca. 20° Grad Neigung)
  • START 3: Start mit Rückwärts-Aufziehen in der Technik „Bremsen in der richtigen Hand“.
  • ABFLUG: Aufrecht, laufbereit, stabilisiertes Fluggerät
  • STEILPIRALE: Mäßig schnelle Einleitung über ca. 1 Umdrehung, mindestens 2 Umdrehungen Spiralflug mit moderatem Sinken (ca. 10 m|Sek.), Ausleitung über mindestens 1 Umdrehung, Übergang in Normalflug ohne deutliches Pendeln
  • EIKLAPPEN & GEGENSTEUERN: Einklapper von ca. 50% der Eintrittskante, Schirm auf geradem Kurs halten, sicherer Übergang in den Normalflug bei der Ausleitung ohne starkes Pendeln.
  • NICKEN & STABILISIEREN: Mindestens 3 mäßige bis deutliche (ca. 35° – 50° Grad), rhythmische Pendelbewegungen um die Querachse mit Stabilisierung (Abfangen) bei der Ausleitung.
  • ROLLEN & STABILISIEREN: Mindestens 3 mäßige bis deutliche (45° – 60° Grad), rhythmische Pendelbewegungen um die Längsachse auf gerader Achse mit Stabilisierung bei der Ausleitung.
  • LANDEEINTEILUNG: Position, Gegenanflug (entfällt bei Starkwind), Queranflug, stabilisierter, gerader Endanflug in aufgerichteter Pilotenposition
  • LANDUNG: Landetechnik mit „ausgeflogener Landung“ (Abfangen-Ausgleiten-Durchbremsen), aufrecht, sturzfrei, in Peilpunktnähe (max. 15 Meter vom Peilpunkt)
Bewertungsgrundlagen

Die Ausführung aller Manöver muss einen sicheren und geübten Flugstil des Piloten erkennen lassen. Bei fehlerhafter Ausführung eines Manövers, kann der Prüfer einen Nachflug anordnen bzw. einen Videonachweis des fehlerhaften Manövers nachfordern. Bei fehlerhafter Ausführung von mehr als einem Manöver und bei Eigengefährdung oder Gefährdung Dritter während des Prüfungsfluges, gilt die Prüfung als nicht bestanden.

Für Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung

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