Schwarzes Licht!

Aller Anfang ist schwer….
Entweder ich habe in den letzten Jahren entscheidende Veränderungen in unserer Szene verpasst oder ich lerne soeben wie man sich möglichst unbeholfen auf dem Markt platzieren will. Nur nach diversen komplizierten und umständlichen Anrufen zum Generalimporteur habe ich es fertig gebracht, dass ich ein Demogerät erhalten habe. Die Gespräche waren ein konfuser Mix aus ausweichender Verteidigung, dass man eigentlich lieber klein bleiben will und offensivem anwerben, dass man doch die ganze Palette der aktuellen Schirme bestellen soll. Dass mich das Testfliegen meines Wunschgerätes ein halbes Vermögen kosten wird, sei nur am Rande erwähnt – kundenfreundliches Auftreten ist anders.

Das Maß der Dinge?
In der Werbung und im Internet wird er als der neue Maßstab mit einer Gleitzahl über Zehn angepriesen. Wenn man die technischen Daten studiert sind da durchwegs bemerkenswerte Dimensionen ersichtlich: Streckung 5,8, knappe 250m Leinen bei der Größe M und das alles soll als LTF-B geprüft worden sein! Es liegt auf der Hand, dass ich gespannt war wie ein Pfeilbogen wie sich dieser Überflieger anfühlen wird in der knackigen Sommerthermik des Bündneroberlandes. Woher der Name dieses Flügels kommt kann ich nur raten – vielleicht hat es mit der ebenfalls kurzen Wellenlänge des “Schwarzen” Lichtes zu tun und soll eine Anspielung auf die wenig verwendeten Leinenmeter sein. Ultraviolettes Licht sind elektromagnetische Strahlen mit hoher Frequenz und sind für das menschliche Auge gerade nicht mehr sichtbar. Schwarzlicht nennt man UV-A Strahlen, oder eben auf Englisch “Blacklight”! Mit der Farbe meines Testgerätes hat die Namensgebung auf jeden Fall nichts zu tun, denn der ist in Rot und Weiss gehalten. Farblich bestimmt kein Highlight und nicht ganz zeitgemäß aber solche Details haben mich noch nie gestört und ein einfaches Design kombiniert mit einer sauberen Formensprache können so manchen neuen Designfurz mit auffälliger Farbgebung schachmatt setzen. Insofern lassen wir dieses Details im Raume der Geschmäcker stehen und widmen uns den wesentlichen Details.

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Kaum hat man den Schirm am Startplatz ausgebreitet kommen die ersten Fragezeichen – es scheint als das der Blacklight mehr Tragegurten besitzt als einzelne Leinen! Mittels acht Leinen pro Seite wird die Verbindung vom Pilot zum Schirm gewährleistet! Andere Schirme benötigen für die gleiche Aufgabe durchwegs auch mal doppelt soviel! Dass am unteren Ende die Hälfte dieser acht Leinen einen eigenen Tragegurt kriegen soll muss man nicht verstehen. Insgesamt sind es 5 Karabiner und der Bremsgriff welche sich die wenigen Leinen teilen. Doch nachdem sich das erste Staunen gelegt hat findet man sich mit den komplexen Gurten irgend wie zurecht – einfach erachte ich als anders. Dass die Leinen ohne Ummantelung alle in der gleichen Farbe gehalten werden, sind für mich der auf solche Details steht’s hohen Wert gelegt hat, unverständlich. Natürlich lässt es sich darüber streiten, ob die wenigen Leinen einfacher zu kontrollieren sind wenn sie farblich getrennt wären – mein Argument in solchen Fällen war immer; es kostet nicht wirklich viel also bauen wir es ein! Dass die Firma nicht per se auf die kostengünstigste Lösung achtet, beweisen sie mit den eingesetzten und sehr teuren Delta-Karabiner, die vorbildlich mittels O-Ring am verdrehen gehindert werden, obschon eine Vernähung langlebiger gewesen wäre.
Allgemein gibt es wenig Kritik an der Verarbeitung des Blacklight. Die Tragegurten sind ordentlich vernäht. Es ist sichtbar, dass da noch keine Nähfeldautomaten eingesetzt werden und somit jeder Tragegurt eine eigene Handschrift des Näher trägt – mal schön mal weniger schön. Die Leinen sind sauber gespleißt und an den entscheidenden Übergängen mittels Schutzschlauch zusätzlich verstärkt. Die Kappe ziert ein sauberes, wenn auch einfaches Nahtbild. Interessanterweise fallen einzelne sehr liebevoll kreierte Details auf und passen irgend wie gar nicht in die unauffällige Verarbeitungstechnik. So ist die Schmutzauslassöffnung aufwändig konstruiert und verarbeitet, so scheint der Aufhängepunkt jedoch fantasielos ran gebastelt. Viele Detaillösungen erscheinen mir als hätte man sie einfach einbauen müssen weil es der Markt mittlerweile erwartet. Konkret damit auseinander gesetzt hat man sich jedoch nicht und hat einfach die nächst beste, wenn auch nicht die meist ausgeklügelte oder raffinierteste Lösung ausgewählt – Schade!

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Es kann auch sein, dass einfach das ganze Herzblut in die technische Lösung des ganzen Konzepts geflossen ist und schlicht kein Blut mehr vorhanden war. 50 Zellen mit solcher Streckung an so wenigen Aufhängepunkte so sauber stehen zu lassen lässt nur vermuten dass da ein blutsaugender Vampir dahinter stehen könnte. Bestimmt kein einfaches Spiel, jedoch erstaunlich gut gelungen. Nur am Stabilo sind einige Falten zu sehen und in der Eintrittskante sind die Enden der Kunststoffstäbchen als Spannungsfalten sichtbar. Allgemein kommt die Streckung optisch nicht zur Geltung. Von außen betrachtet wie auch drunter hängend würde man dem Schirm keine Streckung von 5,8 geben. Viel zum fast schon plumpen Erscheinungsbild wird durch den wenig zugespitzen Stabilo beigetragen. Das Farbdesign kann den klumpen Stabi nur wenig kaschieren, das Gesamtbild bleibt. Dass ein freudloses Äußeres kein Verbrechen ist, haben schon ganz andere “hässlichen Küken” bewiesen. Daher widmen wir uns dem Eingeweide und da hat der Blacklight einiges an Leckerbissen zu bieten. Nylonstäbchen in der Eintrittskante und sequenziell am Obersegel(!!!), Diagonaltapes die breit das Obersegel abstützen, Minirippen an der Austrittskannte, Halbmondförmige Öffnung an der Einstrittskante (gefällt mir besonders gut…;-)….), Spannbänder zwischen den Leinengabeln und als C-Band, bzw. Pseudo-D-Band und die Austrittskannte wird mittels 8 Bremsleinen und je einem Raffsystem unter zusätzliche Spannung gesetzt. Ein Novum in dieser Klasse dürften die Nylonstäbchen im Obersegel sein. Diese Stäbchen sollen die nicht aufgehängten Profile zwischen B- und C-Ebene in Längsrichtung unter Spannung behalten. Dies wurde vermutlich nötig da die D-Ebene komplett fehlt und sich sonst die hinteren Ebenen hässlich zusammenschieben würden. Alles in allem lässt sich sagen, dass der Entwicklungsaufwand durchwegs sichtbar ist. Die Frage die sich mir nun stellt – wird er diese Attribute in der Praxis umsetzen können?


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Der Start…
Der Startplatz in Naraus oberhalb Flims ist eine dankbare Referenz um das Startverhalten eines Flügels zu betrachten. Er ist eher flach gehalten, wird aber in der Regel schwach von Vorne angeströmt. An solchen Startplätzen lassen sich Starteigenschaften des Schirmes gut differenzieren.
Die wenig handlichen Tragegurte sind farblich so getrennt, dass man die entscheidenden Gurten für den Startvorgang gut an der gelben Einfassung erkennt. Die hintere der beiden Gurte liegt an einem Läufer (Quadratschäkel) und wirkt daher besonders unpraktisch. Nun ja, was der Gurt nicht her gibt macht der Schirm wider wett. Ohne Verzögerung oder Hängenbleiben, ohne Tendenz zum seitlichen Ausbrechen, egal ob ich fest oder wenig ziehe, der Schirm füllt sich zuverlässig und geradlinig, den klobigen Stabilos sei Dank! Selbst schwächere Pilot/-innen sollten keinerlei Mühe mit solch einem Startverhalten haben oder sie müssten sich fragen ob sie sich einige Tage Nachschulung am Übungshang gönnen sollen. Die Abhebegeschwindigkeit ist zügig, die Beschleunigungsphase durchschnittlich hoch. Allgemein lässt sich dem Blacklight ein einfaches, unauffälliges und abgerundetes Startverhalten attestieren.

Einmal abgehoben…
Hat man es in Naraus geschafft sich in die dritte Dimension zu begeben, so ist es ratsam sich umgehend dem oben bleiben zu widmen. Die ersten Bärte stehen unmittelbar vor dem Startplatz und es bleibt einem wenig Zeit sich auf ein neues Fluggerät und dessen Handling einzuschießen.
Die erste Impression ist sehr positiv. Die Steuerausschläge werden ohne Verzögerung umgesetzt. Nun dies ist ja mittlerweile keine großes Prädikat mehr.

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Die Frage stellt sich wie differenziert lässt sich der Schirm im Bart zentrieren und positionieren? Auch da, die ersten Kreise gelingen einfach, rund und harmonisch. Der Schirm ist einfach flach zu halten, die äußeren Einflüsse durch unterschiedliche Steigwerte werden gut, aber nicht aufdringlich und ohne aggressives Hebeln zum Piloten übertragen. Lediglich die Bremse dürfte oben raus ein wenig sensibler die Steuerdrücke mitteilen – eine Untugend die bei den meisten Schirmen mit wenig Bremsanlenkungen und Raffsystemen zu erkennen ist. Das Roll- Nickmoment lässt sich dosiert wählen und somit wird die Arbeit in der Thermik zum Kinderspiel und man fühlt sich schnell wohl unter dem Blacklight.

Nach einigen Kreisen habe ich den Startplatz merklich unter mir gelassen und ich versuche meinem Testgerät das letzte Quäntchen an Leistung zu entlocken. Der Versuch den Schirm lokaler und noch
kompakter drehen zu lassen scheitern jedoch merklich. Irgend wie ist im unteren Bereich des Bremsweges der Kappe nicht mehr viel zu entlocken. Der Schirm kann nur limitiert langsam gedreht werden und dementsprechend bleibt das stationäre auf dem Stabilo drehen, ein Wunschdenken. Gleichzeitig zeigt sich wie der Schirm gerade bei kleinen Thermiken die Tendenz hat seitlich weg zu driften. Ein Schieben nach Außen ist deutlich zu spüren.
Schade, denn im oberen Bereich der Bremsausschläge, bei flachen und großen Kurven macht die Kiste viel Laune. Unten raus wird er schnell unbequem und verliert markant an dem anfänglichen Thermikspaß. Trotzdem darf man hier nicht von tragischer Kritik sprechen – ein Mentor lässt sich nicht im Ansatz so lokal drehen und ist noch viel schwieriger zu positionieren und ein Feedback ist dort inexistent. Dass man dieses nicht ganz unwichtige Detail besser machen kann beweist jedoch als Beispiel ein Wildcat TE.
Mittlerweile habe ich genügend Höhe getankt und ein Weiterflug zur Nagenskante kann gewagt werden. Der Geradeausflug fühlt sich unspektakulär an. Die Dämpfung über die Querachse ist gut gelungen und man fühlt sich wohl unter dem Schirm, selbst wenn sich auch mal markantere Unruhen in der Luft ankündigen. Das Feedback über die Gurte ist gut und man spürt wo der Schirm entlasten will und ein entsprechendes Belasten der Seite quittiert der Schirm durch williges Weiterziehen. Obschon der Drang nach vorne nicht enorm und auch die Trimmgeschwindigkeit mich nicht vom Sockel haut, man kommt vorwärts ohne dauernd mit den Bremsen eingreifen zu müssen und das ist auch eine wichtiges und leistungssteigerndes Merkmal. Und da sind wir bei der Leistung – laut Werbung die Disziplin bei der der Konkurrenz das Fürchten gelernt werden soll! Wie U-Turn ohne zusätzliche Motorenunterstützung mit diesem Schirm eine zweistellige Gleitzahl erfliegen will, bleibt mir ein Rätsel. Nicht, dass der Schirm keine Gleitzahl 10 aufweist, nein, er bietet im direkten Vergleich mit einem durchschnittlichen, 5 Jährigen 1-2er ein eher klägliches Bild! Es ist nicht so, dass mir die reine Gleitleistung enorm wichtig wäre, wenn der Rest des Schirmes rund und harmonisch ist, kann ich gut und gern auf die letzten Zehntel verzichten. Da der Hersteller hier die ganze Werbekampagne auf dieser Disziplin aufbaut und man auch am Schirm als solches nichts unversucht gelassen hat das Letzte aus der Kappe zu reizen, ist aus meiner Sicht der ganze Aufwand es nicht wert gewesen und das Resultat enttäuschend! Da habe ich mehr erwartet und auch hier muss erwähnt sein; ein Wildcat TE macht mit weniger Aufwand, überschaubareren Reaktionen auf sicherheitsrelevante Manöver und ausgewogenerem Handling seine Arbeit besser!

…und dann sind wir schon bei den Manövern!
Steuerweglänge und Steuerdruckaufbau lassen keine Kritik zu, ebenso wenig Frontklapper oder Fullstall, B-Stall oder Ohrenanlegen. Mit anderen Worten; solange das Manöver symmetrisch bleibt kann man auf die Zuverlässigkeit des Blacklight zählen. Sobald die Klapper asymmetrisch werden und das sind nun mal laut Unfallstatistik die relevanteren Klapper, zeigt der Blacklight seine konstruktive Ausrichtung. Das Roll- und Nickmoment wie auch die Abdrehgeschwindigkeit ist markant hoch – zu hoch aus meiner Sicht! Wir sprechen hier von maximal 60° Rollen und/oder Nicken! Beim Seitenklapper nickt der Schirm auf knappe 90° und dabei wird der Außenflügel entlastet und zeigt reproduzierbare Gegenklapper. Diese können bei den wenigen Leinen zu Verhänger und sogar zu richtungssensiblen Kaskaden führen! Ohrenanlegen ist bei Schirmen mit nur zwei Stammleinen pro Seite denkbar einfach und die Größe der Ohren sind wünschenswert groß und entsprechend effektiv. Leider, und das ist aus meiner Sicht auch gleichzeitig ein K.O.-Kriterium, lässt sich nur eine Größe der Ohren wählen, denn nimmt man eine weitere A-Leine dazu, wie es bei normalen Schirmen der Fall ist, werden die großen Ohren zum Frontklapper. Der B-Stall, als alternativer Schnellabstieg ist erfreulich effektiv und der Schirm bleibt selbst bei tieferem Ziehen der B-Gurten erfreulich stabil und deformiert sich nur marginal in Spannweitenrichtung und wenn dann tendenziell mit den Stabilos eher nach hinten, also ein so genannter “Back Horse Shoe” und ist somit bedenkenlos und unkritisch.

Das Resümee…
Eigentlich kann man dem Blacklight wenig Negatives nachreden. Der Schirm ist erstaunlich ausgewogen. Der Seitenklapper ist sehr anspruchsvoll und fordert vom Pilot aufmerksames und steht’s konzentriertes Fliegen. Das Handling macht viel Spaß! Es reicht jedoch nicht an die Spitzengeräte ran. Leider fordert die kompromisslose Orientierung an der Leistungsspitze ihren Tribut. Das Fenster für die SAT-Einleitung ist extrem klein und wird von den wenigsten Piloten sicher zu erfliegen sein. Wenn der SAT nicht schnell genug eingeleitet wird deformiert sich der Außenflügel und es entsteht ein unschöner und gemurkster SAT. Dass der Heli schon fast unmöglich zu fliegen ist spielt dann gerade keine Rolle mehr. Der Blacklight wird nie ein Freestyler werden, da nützt ihm auch das durchwegs gesunde Maß an Dynamik nichts, denn beim Freestylen will man ja mehr als nur Wingover und asymmetrische Spiralen fliegen. Irgend wie fehlt mir die Orientierung wo sich dieses Gerät einordnen lässt. Die Gleitleistung reicht nicht an die Spitzengeräte ran, das spaßige und einfache Handling machen ihn zum Hausbartdreher was dem Aufsteiger nach dem Schulschirm am ehesten entsprechen würde. Doch da wird beim Klapper vom Piloten zu viel gefordert. Der Freestyle-Pilot der mit dem Klapper sicher zurecht kommen würde wird die Heli- und SAT-Qualitäten vermissen. Ich bin mir sicher, dass der Blacklight seine Kundschaft finden wird – mich hat er nur wenig überzeugt und die Ausrichtung ist für mich inkonsequent.

Bilder:

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Komplexe Geschichte!
Für nur acht Leinen viel Traggurtenmaterial verbaut!
Alle Leinen bis auf die Bremsleine sind nicht ummantelt und farblich nicht getrennt. Der Bremsgriff hat eine gute Größe aber ist mit wenig Liebe gefertigt – wenn ich einen Mercedes baue investiere ich viel Geld ins Steuerrad!
Interessantes Detail: der Bremsdruckknopf ist am Verbindungssteg zur Bremsrolle befestigt. Welchen Vorteil man dabei haben soll entzieht sich meinem Wissen aber in dieser Hinsicht gehen die Meinungen und das Wissen aus der Praxis auseinander.

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Die Plastikstäbchen am Obersegel werden wie an der Nase am Profil angenäht. Die Enden der “Tunnels” sind zusätzlich verstärkt, so dass sich die Stäbchen nicht am Ende durchbohren können.
Gleiches Spiel anderer Ort: Nasenversteifung, interessanterweise weniger verstärkt dafür jedoch mit offenem Nahtteil um das Stäbchen auswechselbar zu behalten!

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Sexy! Sehr schönes Teil. Schäkel mit unterschiedlicher Stegdicke um den Radius des Läufers zu vergrößern. Einziger Wehrmutstropfen; Das Teil ist vernickelt und diese Art von Korrosionsschutz ist gesundheitstechnisch nicht ganz unproblematisch.

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Gut gemeint aber nicht perfekt in der Ausführung! Was soll dieser Neoprenüberzug bewirken? Entweder er soll die Beschleunigerrolle schützen, dann müsste der Überzug länger ausfallen und gegen hinunterrutschen gesichert sein, oder er soll die äußerst wichtige Verbindungsnaht der Hauptgurten abdecken – evtl. vor kritischen Blicken?

 

Wenn alles mit so viel Herzblut gefertigt wäre.

 

 

 

 

 

Team X-dream Fly…
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