schöne Silhouette

Blick nach unten

Frontklapper

 


B-Stall

Dynamic Fullstall

SAT

 


Seitenklapper

Schweinerei beim Testen 😉


[zum Video Schirmtest Icaro Wildcat TE]

ICARO Wildcat TE in der Grösse M (80-110kg)

Ich gestehe, dass ich bestimmt jede Marke irgend wann mal geflogen bin – einen ICARO bestimmt noch nie! Es soll mein erstes Erlebnis mit einem Flügel des mittlerweile etablierten Süddeutschen Gleitschirmherstellers sein. Wenn jedes „Erste Mal“ so viel Spaß machen würde, dann würde ich kein „Zweites Mal“ mehr haben wollen! Beim Wildcat TE wäre dies jedoch eine Sünde wenn man den Flügel nicht mehrfach fliegen würde. In den letzten Monaten hatte ich einige Gelegenheiten diverse Schirme der neusten 1-2er, bzw. LTF-B-Klasse zu fliegen und ausführlichen Tests zu unterziehen. Darunter sind durchwegs interessante Vertreter gewesen die in irgendeine Richtung eine Klasse aufwiesen die die Daseinsberechtigung des Flügels unterstreichen.
ICARO’s wilde Katze in der neusten „TE“-Ausführung soll mich in die Hölle des Löwen begleiten. Mein Freund Jeronimo aus La Palma ist zu Besuch und ich will ihm und meinem Geschäftspartner Geri die 4000er des Wallis zeigen. Wir wollen erleben wenn die Frühlingsthermik das Obergoms zur Rennstrecke werden lässt und die 8-Meter-Bärte dich gegen die Basis schießen. Es wird viel Neuland werden für Jero und die gewonnen Impressionen werden ihn überhäufen in einer Intensivität die er sich in den kühnsten Träumen nicht erwünscht hätte!
Auch ich war aufgeregt! Seit meinem letzten Besuch in Fiesch sind bestimmt gute 12 Jahre vergangen. War das Wallis zu meinen Anfängen quasi meine fliegerische Kinderstube, hatte ich in Zwischenzeit beinahe vergessen wie schön die Berge in diesem Eck der Schweiz sind.
Wir haben schon bei der Hinfahrt die Schlüsselstellen und Knackpunkte der Route von Fiesch nach Chur bis ins kleinste Detail besprochen – man weiß ja nie, vielleicht wird es uns gelingen und der Sprung über den Furka- und Oberalppass uns einen Ausflug ins benachbarte Bündnerland bescheren oder am Ende sogar die Landung vor der eigenen Haustüre in Flims ermöglichen! Die Wetterprognosen sprachen zwar von tiefer Basis, im Laufe des Tages auf 3500m steigend. Man soll nie die Ziele vor den Augen verlieren und so behielten wir den Optimismus selbst bei der Bergfahrt noch, obschon klar war das unser Unterfangen mehr als schwierig werden wird.
Am Start spürte ich das Verlangen rasch in die Luft zu kommen. Die ersten Piloten zogen im Hausbart zügig gen Basis und als ich meine Blau-Gelbe Katze aus dem Sack lies und sie mit wenigen unkomplizierten Handgriffen startklar machte begann meine Nervosität zu steigen – seit langem wieder einmal im Wallis, seit langem ohne Druck ohne Verpflichtung fliegen zu können, kein Testen, kein Trimmen, nur Genießen, Spielen und mit Freunden einen schönen Flugtag erleben.
Der Start darf bei einem Schirm in der B-Klasse keine Macken aufzeigen, dies selbst wenn der Schirm im obersten Bereich der Klasse angesiedelt sein soll – ein 1-2er muss einfachstes Startverhalten bereitstellen. Die „TE“-Version meiner Testkatze ist gegenüber dem klassischen Wildcat mit einem leicht veränderten Profil, einer neuen Segelvorspannung, mit Nylonstäbchen in der Eintrittskannte und leichterem Tuch ausgestattet. Dies hat mir Micheal Nesler aus seinem Nähkästchen berichtet.
Tatsächlich ist der Start ohne spezielle Eingriffe vollziehbar und der Weg in die dritte Dimension soll wunschgemäß unspektakulär ablaufen. Diesem Umstand werden die Stäbchen im Nasenbereich und das leichte Tuch bestimmt die Hauptverantwortung zugesprochen werden können. Leider muss ich dem Tuch eine gewisse Antipathie eingestehen! Wir haben mit UTT und Porcher Sport zwei hervorragende und innovative Tuchhersteller aus Europa. Nun unter Koreanischen Tuch ins Goms zu stechen hat für mich als Unterstützer der europäischen Industrie einen faden Beigeschmack. Es soll nebst der Tatsache dass der Schirm aus einer Fernostproduktion entstammt der einzige negative Punkt an diesem Flügel bleiben!
Der erste Bart, ein gemütlicher 3-4m Schlauch bringt mich schnell an die Basis. Meine beiden Freunde sind immer noch in der Starvorbereitung und ich teile ihnen mit, dass ich hier oben auf sie warten werde. Ich habe Zeit und Höhe und checke kurz die Basics durch:
Steuerweg: Progressiv, oben raus durchwegs weich, für mich am Anfang fast ein wenig zu schwach, in den ersten Zentimeter dürfte ein wenig mehr Feedback zu spüren sein, ansonsten genügend Weg und gut spürbarer und weicher Strömungsabriss.
Symmetrischer Frontklapper: Mittelhoher Kraftaufwand, durchwegs große Deformation bei äußerst schnellem Recover.
Asymmetrischer Klapper unbeschleunigt: Großer Kraftaufwand um entsprechende Klappgröße und Klappwinkel zu erreichen. Verzögerungsfreies Abdrehen, schnelles Öffnen nach 180°, Schieß- und Rollmoment im noch konformen Rahmen.
Stall: weicher Abriß ohne Tendenz zum „Back-Horseshoe“, leicht unruhiger aber klassenspezifischer Stall, gut kontrollierbares Vorfüllen, im Vorfüllbereich nach vorne wandernde Kappe und somit wenig und gut kontrollierbares Nickmoment beim Anfahren.
Die Jungs sind gestartet und schießen mir entgegen, oder bin ich derjenige der ihnen entgegenfällt mit meinen Manövern? Egal, Hauptsache wir kommen endlich weg von hier. Jero kann sich nicht lösen vom gigantischen Ausblick über den Aletschgletscher. Ich versuche ihn davon zu überzeugen sich auf diese erste Talquerung zu konzentrieren und hinter mir eine saubere Linie zu fliegen. Bellwald ist schnell erreicht und Erfahrungsgemäß steht der erste Bart nicht gerade am Eck sondern es muss mutig weiter Richtung Osten gesucht werden. Die Thermik steht jedoch großflächig und zuverlässig und dem Weiterflug steht nichts im Wege. Auch die Jungs finden sofort Anschluss und können mir ohne Probleme folgen. Immer wieder steigen wir bis an die Basis die mittlerweile um die 3400müM steht. Während den gemeinsamen Gleitphasen können keine riesigen Unterschiede festgestellt werden. Geri fliegt einen Proto der mal ein runder B-Schirm werden soll und Jero fliegt unter seinem Ozone Rush 3. Technisch, weiß ich, wird Jero dem Wallis gerecht werden, habe ich ihn den ganzen Winter durch in La Palma beobachtet und die unscheinbare Insel im kanarischen Archipel hat durchwegs seine Tücken und fordert von den Piloten einiges ab. Unter der Berücksichtigung dass Jero erst seit zwei Jahren fliegt jedoch überdurchschnittlich viel in der Luft und das erste Mal in den Alpen unterwegs ist macht er die Sache hier im Goms richtig gut!
Wir fliegen zügig dem Grimsel entgegen und auf der Höhe Oberwald wird klar, dass ein Weiterflug grundsätzlich möglich ist aber ein Absaufen in der Grimselschlange wahrscheinlich wäre. Das Risiko war uns zu groß und wir entschlossen uns zurück nach Fiesch zu fliegen. Vielleicht gelingt uns ja von Fiesch noch ein kapitaler Westschlag!?!?
Mit nun höherer Basis ging es zügig voran und durch die immer besser werdenden Verhältnisse stieg auch in meinen Sparringpartnern der Ehrgeiz und die Thermik wurde enger, frecher und offensiver ausgeflogen. Kleine Kämpfe  im Bart wurden ausgetragen und es zeigte sich welcher Schirm sich gut in der Thermik positionieren lässt und wer mehr damit beschäftig ist seine Kiste offen zu behalten. Meine Katze folgte mir wie eine dressierte Raubkatze im Zirkus. Egal wie die steigende Luft sich um mich zeigte konnte ich den Flügel in fast schon spielerischer Leichtigkeit darin bewegen. Ein ausgewogener Mix von vertrauenserweckender Dämpfung und fein abgestimmter Bremsgeometrie. Ein weiches aber im Ansatz gut lesbares Feedback über die Tragegurten, kein lästiges Hebeln. Ein kurzes Reinliegen mit dem Körper setzt der Schirm knackig aber nicht nervös in Rollen und Nicken um. Irgendwie macht es mir Spaß mit den Jungs zu kämpfen, mit ihnen in den Aufwinden zu Spielen. Wenn ich mich absetzen und ein paar Meter wett machen konnte nutzte ich die Chance die gewonnene Höhe in ein paar Manöver zu investieren;
SAT – yeap, nicht zwangsmäßig ein K.O.-Kriterium aber ein mittlerweile gern gesehenes „nice to have“ und beim Wildcat TE mehr als nur ein, naja geht einigermaßen rein – nein! Einfach einzuleiten, es steht ein breites Fenster zur Einleitung zur Verfügung und auch Neulinge im Freestylen können sich im Timing auch mal Fehler leisten. Einmal drin ist der SAT mit moderatem Steuerdruck gut zu dosieren und auf Wunsch auch schön langsam und flach zu fliegen. Dabei bleibt der ganze Schirm auf voller Spannweite sauber stehen und es entstehen keinerlei störende Deformationen – so wie es sein soll eben! Auch die Ausleitung zeigt ein makelloses Gesicht – zügig und ohne Nachdrehen stellt sich die Kappe wieder über den Piloten und ohne große Entlastungen zieht es den Flügel in den Geradeausflug, folgende Nickbewegungen lassen sich Nesler-Spezifisch kompakt abbremsen.
Helikopter – es wäre gewagt eine zuverlässige Aussage über dieses Manöver zu machen, wenn sie zwischen den 5m-Schläuchen des Obergoms geflogen werden. Trotzdem, der Wildcat ist Heli-fähig!
In der Zwischenzeit haben wir Fiesch wieder erreicht und der erneute Blick auf das Eggishorn, den Fieschergletscher zum Finsteraarhorn ist überwältigend und Jero muss einmal mehr weiter gepeitscht werden! Sichtlich ist er mehr mit Fotografieren beschäftigt als mit seiner Routenplanung! Ich dränge am Funkgerät zum zügigen Weiterfliegen. Es ziehen erste Cirrenfelder vor die Sonne. Eine längere Gleitstrecke kann ich Stabi an Stabi mit Geri fliegen. Er hat eine kleinere Fläche und kann somit meine gute Auslastung des bis 110kg gehenden Wildcat wettmachen. Im Penetrieren gegen den zunehmenden Westwind zeigt sich jedoch die unscheinbaren aber hervorragenden Gleiteigenschaften meines Icaro’s. Dass Jero in dieser Disziplin während dem ganzen Flug den Kürzeren zieht ist durchwegs erstaunlich. Schätze ich den Rush 3 in der Leistungsspitze seiner Klasse ein. Nicht nur die Trimmgeschwindigkeit wie auch im Gleiten mag er Geri und mir nicht nach!
Über Riederalp weiter Richtung Westen bis nach Visp ziehen wir unsere kleine Rundtour. Über der Wiwannihütte wird klar, dass auch hier vernünftigerweise Schluss ist und die Cirren einen Weiterflug zwar ermöglichen würden aber den Rückflug nach Fiesch immer schwerer lassen werden. Genau am Wendepunkt werden wir durch südliche Winde aus dem Mattertal durchgeschüttelt. Erste Deformationen kündigen eine aufmüpfige Katze an. Mit einem kurzen Peitschenschlag wird gezeigt wer der Herr über die Manege ist und mein Kätzchen schnurrt wieder wie ein Stubentiger.
Auf dem Heimflug werden wir mutig und geben unseren Geräten die Sporen. Die Endgeschwindigkeit der Wildcat ist nicht mit einem Gepard gleichzusetzen aber in seiner Klasse muss er sich in keiner Weise verstecken und das Gleiten bleibt erstaunlich gut. Die flache Polare erlaubt auch dem Anfänger den Einsatz des Beschleunigers ohne dass er sich groß Gedanken um ideale Sollfahrt zu machen braucht. Der Kraftaufwand zum Betätigen des Beschleunigers empfand ich als relativ hoch – dies muss ich jedoch relativieren, denn ein guter Freund der den Schirm am folgenden Tag geflogen hat meint, dass ihm diese Tatsache nicht aufgefallen sei.
Auch im oberen Geschwindigkeitsbereich behält man das gute Feedback über die Tragegurte und man spürt den Flügel bis in die feinste Bewegung  auf dem Sitzbrett. Störungen können so früh erkannt werden und durch kurze Korrekturen an der D-Ebene lässt sich die Kappe in Form behalten. Ja, ihr habt richtig gelesen! Dieser Schirm, und das ist alles in allem das bemerkenswerteste, ist konventionell aufgebaut! Vier Leinenebenen und ummantelte Aramid(!!!)-Stammleinen sind sonst nicht die Merkmale eines Leistungsflügels – doch beim Wildcat ist so einiges anders als bei seinen hochgelobten Mitbewerbern Mentor, Rush und Co.!
„Unscheinbar“ ist für mich die treffendste Umschreibung dieses Flügels. Unscheinbar im positivsten aller Sinne. Unscheinbar in der Leistung, bei unscheinbarem Anspruch an den Piloten. Ich bin selten so spielerisch, entspannt und ohne wesentliche Anforderung an mein Können im Wallis rumgedüst wie an diesem Tag mit dem ICARO Wildcat TE. Ich hatte stets viel Reserve mich auf meine Begleiter zu konzentrieren, dass sie sich nicht zwischen den hohen Bergen verirren und die kleinen Testeinlagen während den Wartephasen sind äußerst entspannt abgelaufen. Die Reaktionen in den sicherheitsrelevanten Manövern zeigen ein ausgewogenes Bild und dürften nach kurzer Eingewöhnungsphase einem breiten Pilotenkreis genehm sein. Das Leistungspotential schätze ich sehr hoch ein. Ohne genaue Zahlen nennen zu können würde ich einen Vergleich mit Mentor und Konsorte ohne Bedenken angehen. Tatsache ist und über diesen Punkt lässt sich in keiner Weise streiten, der Wildcat ist der B-Schirm mit dem schönsten und ausgewogensten Handling aller von mir geflogenen aktuellen B-Geräte. Er ist der erste Schirm dem ich eine gewisse Annäherung an ein BLUE-Handling attestiere und das will etwas heißen!

Euer Dani L.

Noch ein kurzes Feedback aus meiner Sicht. 
Einmal ausgelegt und die Leinen sortiert kann es losgehen.
Die Kappe macht schon bei der Startvorbereitung einen schönen Eindruck. Die Leinen sind auf Grund der farblichen Differenzierung schnell sortiert. Es sei angemerkt, wie Dani schon erwähnt, dass es sich um ein konventionelles 4-Leinen Ebenen Konzept handelt. Die Tragegurte sind schmal aber liegen gut in der Hand.
5 Punkte Check und los geht´s…
Der Start selbst läuft sehr unkompliziert ab, egal ob vorwärts oder rückwärtsaufziehen, der Flügel kommt immer spur treu und ohne jegliche Macken über den Piloten. Er reagiert dabei sehr gut auf Piloteninputs.
Einmal Airborne fällt mir gleich der sehr weiche Steuerdruck auf, der mir zu Beginn noch zu soft ist. Dieser nimmt mit Bremstiefe progressiv zu und nach einigen Minuten Thermik drehen habe ich mich auch daran gewöhnt. Der Flügel gibt gute Informationen über die Bremse weiter auf die der Pilot auch sehr feinfühlig reagieren kann. Gewicht verlagern nach innen oder außen und mit der Außenbremse flach drehen oder den Flügel eng zentrieren, alles kein Problem für den Wildcat TE.
Ich muss schon sagen ein wahrer Genuß. Es macht Laune mit diesem Schirm durch die Luft zu cruisen und ab und wann ein paar fette Wing-Over oder SAT´s  in den Himmel zu zaubern.
Nach dem ich die Test-Manöver abgespult habe (welche alle sehr vorbildlich ausgefallen sind und im Rahmen des zulässigen Prüfkriterium waren) entschloss ich mich maximale Höhe zu tanken und die Stabilität im beschleunigten Flug zu prüfen. 
Wau….Vollgas über min. 8 Minuten durch teilweise ruppige Verhältnisse. Kein Aufschaukeln, kein Pumpen, kein Klapper. Mein Vario zeigt 3100 Meter und 79 km/h über Grund…nicht schlecht!!!
So jetzt wird es ernst.
Nochmals volle Konzentration zum Abschluss und für die Freestyle Manöver. 
Ich entschließe mich noch einen Vollgas Klapper zu ziehen. Bei wirklich turbulenten Bedingungen wo Mann/Frau bestimmt nicht mehr in den Beschleuniger steigt, gebe ich Vollgas und ziehe einen ca. 70% Klapper. Das was jetzt kommt war dann doch auch für mich ein bisschen überraschend und jenseits normaler Testkriterien.
Weiter geht es im Heli und SAT. 
Da die Flugbedingungen leider schon relativ bockig wurden, musste ich den Heli nach ein paar Umdrehungen ausleiten. Jedoch ist zu sagen des der Wildcat TE auf jeden Fall Heli fähig ist, egal ob über Pumpen oder reiner Sackflug Einleitung. 
Der SAT ist supereinfach zu fliegen und das bestimmt auch aufgrund der sauber stehenden Kappe die zu keinerlei Deformationen während des SAT´s neigt. Die Sinkgeschwindigkeit während des Manövers ist kinderleicht über die Bremse dosierbar.
 Wing-Over, Asy-Sat, Fullstall und dynamic Fullstall bis hin zu SAT to Heli ist bei dementsprechendem Pilotenkönnen alles machbar.

 Alles in allem muss ich sagen ein wirklich gelungener Flügel. 
Leistung satt auch bei Vollgas, ansprechendes Handling und dementsprechender Spaßfaktor sprechen beim Icaro Wildcat TE eine deutliche Sprache.
 Und das alles bei einem sehr überschaubaren Extremflugverhalten welches seiner eingestuften Klasse jedenfalls gerecht wird und den Piloten in diesem Schirmsegment nicht überfordert.

Euer Geri R.

 

Team X-dream Fly …
…lebe deinen Traum